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Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019

Elsau-RäterschenStandort

Elsau-Räterschen

Standort

1'540 m2Geschossfläche

1'540 m2

Geschossfläche

5'850 m3Gebäudevolumen

5'850 m3

Gebäudevolumen

Bauherrschaft: Pädagogisches Zentrum Pestalozzihaus // Architekt: RLC Architekten AG, Winterthur

Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019
Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019

Auf dem Areal des Pädagogischen Zentrums Pestalozzihaus befinden sich diverse Gebäude unterschiedlichen Baujahrs mit verschiedenen Nutzungen zur gesamtheitlichen Betreuung und Herberge von schwer erziehbaren Kindern.

Bauzeit Schulhaus Mai 2017 bis Mai 2017 // Turnhalle Julil 2018 bis November 2019

Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019
Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019 Schnitt Turnhalle
Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019 Schnitt Schulhaus

Schulhaus: Als eines von mehreren Teilprojekten wurde das Schulhaus so konzipiert, dass es erweitert werden kann. Die Planung berücksichtigte ebenso künftige Abbrüche und weitere Bauten (Stallgebäude, Heizzentrale etc.). Ortsbaulich schliesst das Schulhaus die Lücke zwischen zwei Bestandbauten und bildet mit dem zentral gelegenen Schulhof einen Abschluss.  Das Schulhaus beinhaltet vier Klassenzimmer und die nötigen Nebenräume wie auch eine Bibliothek sowie ein Logopädieraum.

Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019
Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019 Situation
Pestalozzihaus Teilprojekt Schulhaus und Turnhalle // Realisierung 2017-2019 Grundriss Schulhaus

Turnhalle/Aula: Das «Pestalozzihaus» mit Scheune und Stallungen wurde für den Schulsport und interne Anlässe umgenutzt. Die Erscheinung des Wohnhauses mit Ökonomieteil von 1820 steht unter Denkmalschutz. Die Strukturen der Stallungen konnten nicht verwendet werden, so dass der Ökonomieteil bis auf die Dachkonstruktion und Fassaden ausgekernt wurde. In der Remise befindet sich die hohe Eingangshalle und im Stall das Foyer mit Office, Garderoben, Lager und Toiletten. Im Obergeschoss wurde eine Mehrzweckhalle mit Nebenräumen sowie Lüftungszentrale eingebaut. Der alte Dachstuhl konnte nahezu erhalten werden.