Auf dem Bild (von links nach rechts): Frank Lehner (Leiter Baumanagement sgpk), Stefan Schäfer (Geschäftsführer sgpk), Norber Stieger (Stiftungsrat sgpk), Mesut Schmid (Leiter Bereich Immobilien sgpk), Richard Ammann (Präsident des Stiftungsrats sgpk), Armin Hanselmann (Gemeindepräsident St.Margrethen), Beat Vetterli (CEO RLC Immoprojekt AG), Reto Brunner (CEO RLC Architekten AG), Bernhard Jenny (Projektleiter RLC Immoprojekt AG)
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Mit dem feierlichen Spatenstich am 11. Juni 2026 hat die Realisierung des Areals Alp offiziell begonnen. Bis Ende 2028 entsteht direkt beim Bahnhof St. Margrethen ein lebendiges Quartier mit Wohnraum, Arbeitsplätzen und attraktiven Begegnungsorten. Für uns als Architekturbüro markiert dieser Meilenstein den Übergang von der langjährigen Entwicklungs- und Planungsphase in die bauliche Umsetzung.
Entstehen werden rund 100 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe, Büros und Gastronomie. Ein öffentlicher Quartierplatz und attraktive Grünräume ergänzen das Angebot und schaffen neue Aufenthaltsqualität im Zentrum von St.Margrethen.
Das Areal Alp wird von der St.Galler Pensionskasse (sgpk) als langfristig orientierte Investorin realisiert. Ziel des Projekts ist es, an zentraler Lage ein lebendiges Quartier für unterschiedliche Generationen und Nutzungen zu schaffen.
Ein prägendes Element des Projekts ist der Erhalt des historischen Güterschuppens, der künftig gastronomisch genutzt wird. Zusammen mit weiteren publikumsorientierten Nutzungen trägt er zur Belebung des Bahnhofumfelds bei.
Die Überbauung wird nach Minergie-Standard realisiert und setzt auf erneuerbare Energien sowie eine ressourcenschonende Bauweise. Mit dem Areal Alp entsteht ein nachhaltiges und vielseitiges Quartier, das die langfristige Entwicklung des Ortskerns von St.Margrethen stärkt und Wohnen, Arbeiten und Begegnung miteinander verbindet.
Mit dem Baustart beginnt nun die sichtbare Transformation des Areals. Die ersten Mieteinheiten sollen ab Herbst 2028 etappenweise bezogen werden. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist bis Ende 2028 vorgesehen.