Headerbild

Überbauung Kronenareal Rheineck // Realisierung 2010-2012

RheineckStandort

Rheineck

Standort

564 m2Gewerbeflächen

564 m2

Gewerbeflächen

21Wohnungen

21

Wohnungen

Bauherrschaft: Arnold-Niederer-Stiftung & Stiftung Krone, Rheineck // Architekt: RLC Architekten AG, Rheineck // Bauingenieur: Fischer Ingenieure AG, Arbon // Holzbauingenieur: Menig AG, St.Gallen (Neubau) // Holzbaustatik: Paul Grunder AG, Teufen (Altbau) // Elektroingenieur: IBG B. Graf AG, St.Gallen // HLKK-Ingenieur: Amstein + Walthert AG, St.Gallen // Sanitäringenieur: Espro AG, St.Gallen // Bauphysik: Studer + Strauss AG, St.Gallen

Beim Projekt der Liegenschaft "Krone" in Rheineck galt es die Anforderungen von Städtebau, Denkmalpflege, Architektur, Wirtschaftlichkeit und emotionaler Bedeutung in Rheineck, zu vereinen und eine optimale Lösung für den Standort zu schaffen. RLC hat es verstanden die längjährige, verfahrene Situation um das Kronenareal Rheineck zu klären und mit einem neuen Projekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung, Denkmalpflege und Heimatschutz zu überzeugen.

width="240px";height="320px"
width="300px";height="400px"
width="320px";height="240px"
width="400px";height="300px"

Das Projekt Kronenareal besteht aus zwei Elementen: einem kompakten, städtebaulich integrierten Neubau sowie einem bestehenden Gebäude "Alte Krone" die sorgfältig saniert wird.

Durch den Neubau behält der Bahnhofplatz seine Abgrenzung und das Ortszentrum seinen Auftakt. Ein neuer halböffentlicher Innenhof gibt den umliegenden Gebäuden Luft zum Atmen und ermöglicht Ein- und Ausblicke in die Überbauung. Das Erdgeschoss wird beim Neu- und Altbau für Gewerberäumlichkeiten genutzt.

width="560px";height="420px"
width="320px";height="240px"
width="320px";height="240px"

In den Obergeschossen befinden sich bei beiden Gebäuden Wohnung, die jedoch beim Neubau für das Wohnen im Alter konzipiert sind.

Die zentrale Lage mit guter Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe und der Behinderten- und Altersgerechte Ausbau im Neubau sowie die hochwertige Architektur und Materialisierung zeichnen die Überbauung aus.

Bauzeit: Februar 2010 bis Juni 2011 (Neubau), August 2012 (Altbau)