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Innenrenovation reformierte Kirche Bühler // Wettbewerb 1. Rang // Realisierung 2019

BühlerStandort

Bühler

Standort

1. RangWettbewerb

1. Rang

Wettbewerb

100%Teilleistungen gem. SIA 102

100%

Teilleistungen gem. SIA 102

Bauherrschaft: Evangelisch reformierte Kirchgemeinde & Einwohnergemeinde, Bühler // Architekt: RLC Architekten AG, Rheineck

Innenrenovation reformierte Kirche Bühler // Wettbewerb 1. Rang // Realisierung 2019 Situation
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Der 1723 erbauten und 1953 letztmals renovierten Kirche fehlte es an Atmosphäre. Mittels Wettbewerb, mit drei eingeladenen Architekturbüros, prüfte die Bauherrschaft verschiedene Entwürfe zur Neugestaltung des Kirchenraumes. Das Projekt von RLC überzeugte die Jury einstimmig.

Die Grundstruktur wurde belassen. Die drei Bereiche: Kirchenschiff, Raum unter der Empore und Chorraum mit Liturgiezone, sind weiterhin klar erkennbar.

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257 m2Geschossfläche

257 m2

Geschossfläche

Unter der Empore bieten bewegliche Möbel Flexibilität für verschiedene Anlässe. Die Bankreihen wurden auf 90 Plätze reduziert, die Bänke gekürzt und restauriert. Damit Chorraum und Liturgiezone verändert genutzt werden können, wurde die Kanzel entfernt und der Taufstein ersetzt. Der Abendmahltisch, das Rednerpult und die Osterkerze wurden neu gestaltet.

Alle Oberflächen und die Fenster wurden saniert. Neu sind zudem die Wandtäfelung, der Boden aus Rorschacher Sandstein sowie der Holzboden unter den Bankreihen. Die Raumakustik wurde verbessert, die Elektroinstallationen sowie das Licht- und Heizungssystem erneuert.

Innenrenovation reformierte Kirche Bühler // Wettbewerb 1. Rang // Realisierung 2019 Grundriss Erdgeschoss
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1'700 m3Gebäudevolumen

1'700 m3

Gebäudevolumen

Innenrenovation reformierte Kirche Bühler // Wettbewerb 1. Rang // Realisierung 2019 Grundriss Obergeschoss

«Der Projektvorschlag greift die Aufgabenstellungen gut auf und bietet angemessene Lösungen und zusätzliche Qualitäten. In der Gesamtheit vermag der Vorschlag wegen der zur erwartenden Raumstimmung und Funktionalität am Meisten zu überzeugen und bildet eine sehr gute Grundlage zur Weiterentwicklung des Projektes.» Auszug aus dem Jury-Bericht, November 2017